Dalberg, Karl Theodor von (1744–1817) (Band I)

Auszug aus dem Inhalt von Dalberg, Karl Theodor von (1744–1817)

Reichsfrhr., * 10.2.1744 in Herrnsheim bei Worms, †8.2.1817 in Regensburg. Nach Jurastudium in Heidelberg ohne gründliche theol. Ausbildung 1768 zum Priester geweiht, wurde D. 1772 Mainzer Statthalter in Erfurt, 1780 Rektor der Universität Würzburg, 1787 Koadjutor in Mainz, das im selben Jahr dem Fürstenbund beitrat, 1788 Koadjutor und 1800 Bf. von Konstanz, schließlich 1802 letzter Ebf. und Kurf. von Mainz und Reichserzkanzler. Für die an Frankreich verlorenen Gebiete erhielt D.

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Verweise

Dalberg, Karl Theodor von (1744–1817) verweist auf folgende Stichwörter

Erfurt; Frankfurt; Fürstenbund; Fulda; Heidelberg; Konstanz; Mainz; Regensburg; Reichsdeputationshauptschluss; Reichskammergericht; Rheinbund; Wetzlar; Worms; Würzburg;

Schlagwörter

Dem Stichwort Dalberg, Karl Theodor von (1744–1817) sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Bischof; Napoleon; Neuzeit; Person;

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