Deutscher Rechtshistorikertag (Band I)

Auszug aus dem Inhalt von Deutscher Rechtshistorikertag

Ein erstmals 1927 auf Anregung von Heinrich Mitteis in Heidelberg zusammengetretener und von Leopold Wenger geleiteter Fachkongress „der Rechtshistoriker aller Richtungen“. Es folgte zunächst eine Tagung in Göttingen (1929), während die in Graz für 1931 vorgesehene Tagung wegen der Bankenkrise und der durch Notverordnung (Notverordnungsrecht) verfügten Gebühr für Auslandsreisen von RM 100.– ausfallen musste; sie wurde 1932 in Jena nachgeholt. Der D. erstarkte bald zu einer

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Verweise

Deutscher Rechtshistorikertag verweist auf folgende Stichwörter

Augsburg; Basel; Bonn; Breslau; Buchda; Eckhardt; Erler; Feine; Frankfurt am Main; Freiburg im Breisgau; gemeinen Recht; germanisches Recht; Germanistik; Göttingen; Graz; Halle; Hamburg; Heidelberg; Jena; Kanonistik; Kaser; Köln; Kuttner; Lübisches Recht; Magdeburger Recht; Mainz; Marburg; Mitteis; München; Münster; Naturrecht; Nottarp; Notverordnungsrecht; Nürnberg; Regensburg; Romanistik; Saarbrücken; Salzburg; Schubart-Fikentscher; Sozialrechts; Thieme; Tübingen; Völkerrechts; Wenger; Wieacker; Wien; Würzburg; Zürich;

Schlagwörter

Dem Stichwort Deutscher Rechtshistorikertag sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Deutsches Recht; Rechtswissenschaft; Zeitgeschichte;

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