Exil (Band I)

Auszug aus dem Inhalt von Exil

E. (vom lat. exsul „in der Fremde weilend“) im Sinne von Verbannung wurde im Altertum als Strafe für bestimmte Handlungen verhängt u. bedeutete Ausstoßung eines Individuums aus der Staatsgemeinschaft. Es konnte befristet oder unbefristet sein. E. als Selbstverbannung machte es möglich, der Bestrafung für ein Kapitalverbrechen zu entgehen. Neben die vom Richter ausgeprochene Strafe der Verbannung trat seit der röm. Kaiserzeit die schärfere Form der deportatio [...]


Zitierfähig mit Smartlink: http://www.HRGdigital.de/HRG.exil

Verweise

Exil verweist auf folgende Stichwörter

Asyl; Auswanderung; Flucht; Frankreichs; Landesverweisung; Revolutionen; Russland; Schweiz; Strafe; Vormärzes;

Referenzen

Folgende Dokumente beziehen sich auf das Stichwort Exil:

Frankreich (Neuzeit); Fürstenabsetzung; Gregor VII. (1020/25–1085); Habsburg; Heinrich der Löwe (um 1129–1195); Heldensage;

Schlagwörter

Dem Stichwort Exil sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Strafe und Strafrecht; Völkerrecht;

Dieses Dokument kaufen:

  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
(PDF | 2 Seiten, 577KB)
*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%;



Artikel Exil

Newsletter

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Ihre E-Mail-Adresse:
 
 

© 2012 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin-Tiergarten
Telefon (030) 25 00 85-0 | Telefax (030) 25 00 85-305 | E-Mail: ESV@ESVmedien.de