Friedberg (Band I)

Auszug aus dem Inhalt von Friedberg

Nach kelt., röm. (Kastell) u. germ. Besiedlung des Stadtgebietes entstanden als staufische Gründungen ab 1170 u. rechtlich getrennt Burg (erstmals 1216 genannt) u. Stadt (Ersterwähnung wohl 1218, sicher 1219). Die reichsunmittelbare Burg (Reichsunmittelbarkeit) war ein genossenschaftliches Gemeinwesen von Adligen (Adel) des F.er Umlandes, den Burgmannen. Der Stadt wurde 1257 die Stellung als unmittelbare Reichsstadt bestätigt, die sie formell bis 1802 behielt. Bis zur Mitte des 14. Jh.

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Verweise

Friedberg verweist auf folgende Stichwörter

Adel; Burg; Burggraf; Frankfurt am Main; Hessen; Jüdisches Recht; Kaisers; Karl IV.; Landvogt; Messen; Oberhof; Pfandschaft; Polizeiordnungen; Rat; Reichsdeputationshauptschluss; Reichsstadt; Reichsunmittelbarkeit; Richter; Schöffen; Schultheißen; Solmser Landrecht; Stadt; Stadtgericht; Urteiler;

Referenzen

Folgende Dokumente beziehen sich auf das Stichwort Friedberg:

Geffcken, Heinrich (1865–1916); Hinschius, Paul (1835–1898); Jacobi, Erwin (1884–1965); Juden; Jüdisches Recht, Judenrecht;

Schlagwörter

Dem Stichwort Friedberg sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Stadt; Staufer;

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