Friedhof (Band I)

Auszug aus dem Inhalt von Friedhof

Schon in prähist. Zeit wurden F.e, zumindest Gräberfelder (Grab), angelegt. Im antiken Persien umhegte man die Totenäcker mit einem Faden, um sie so zu schützen. Tacitus u. andere Chronisten des Altertums berichten dagegen, dass in Germanien die Toten mit allem, was ihnen teuer war, verbrannt wurden (Germania 27,1). Unter dem Einfluss des Christentums wurden die Toten wie Christus in der Hoffnung auf Auferstehung begraben (Begräbnis), u. zwar zunächst in oder wenigstens an Kirchen. Der

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Verweise

Friedhof verweist auf folgende Stichwörter

Allgemeine Landrecht; Asyl; Aufklärung; Begräbnis; Eigentum; Faden; Fortleben nach dem Tode; Franken; Fremde; Galgen; Gerichtsstätte; Germania; Grab; Hessen; Josephs II.; Ketzer; Kirchen; Klosters; Kreuz; Linde; Märchen; Maße; Mauern; Österreich; Pranger; Sagen; Schweiz; Selbstmord; Siebenbürgen; Tacitus; Thüringen; Totenglaube, Totenbrauchtum; Unehrlichkeit; Verbrechen; Verkündplätze;

Referenzen

Folgende Dokumente beziehen sich auf das Stichwort Friedhof:

Fortleben nach dem Tode; Frieden; Hängen;

Schlagwörter

Dem Stichwort Friedhof sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Brauchtum; Religion; Volkskunde;

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