Geffcken, Heinrich (1865–1916) (Band I)

Auszug aus dem Inhalt von Geffcken, Heinrich (1865–1916)

*27. Juni 1865 in Berlin; †5. Februar 1916 in Köln.

Professor für Dt. Rechtsgeschichte u. Kirchenrecht in Rostock u. Köln; führender Vertreter des nationalliberalen Kulturprotestantismus. (Otto Wilhelm) Heinrich G. entstammte einer führenden Familie Hamburgs. Sein Vater Friedrich Heinrich Geffken, Diplomat u. Professor für Staats- u. Völkerrecht in Straßburg, gab die "Kronprinzenbriefe" des späteren Kaisers Friedrich III. heraus. Sein Großvater Heinrich Geffcken war

[...]

Verweise

Geffcken, Heinrich (1865–1916) verweist auf folgende Stichwörter

Berlin; Ehre; Fehde; Friedberg; Friedrichs II.; Hamburgs; Kirchengut; Köln; Konsistorium; Lex Salica; Rostock; Sohm; Stiftungen; Völkerrecht;

Schlagwörter

Dem Stichwort Geffcken, Heinrich (1865–1916) sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Kirche und Kirchenrecht; Person; Rechtshistoriker; Religion; Zeitgeschichte;

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