Gerber, Karl Friedrich Wilhelm (1823–1891) (Band II)

Auszug aus dem Inhalt von Gerber, Karl Friedrich Wilhelm (1823–1891)

*11.04.1823 in Ebeleben als Sohn eines Gymnasialdirektors, †23.12.1891 in Dresden.

Von 1840 bis 1843 studierte G. Rechtswissenschaft in Leipzig (dort anfangs auch die Philologie) und Heidelberg. Seine Lehrer waren u.a. K. J. A. Mittermaier, A. v. Vangerow, G. F. Puchta, W. E. Albrecht und G. Hänel. Am 02.02.1843 wurde G. zum Dr. jur. in Heidelberg promoviert. Nach einjähriger praktischer Tätigkeit in Sondershausen folgte 1844 die Habilitation in Jena, wo er als Privatdozent

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Verweise

Gerber, Karl Friedrich Wilhelm (1823–1891) verweist auf folgende Stichwörter

Albrecht; Begriffsjurisprudenz; Deutsches Privatrecht; Deutsches Recht; Dresden; Erlangen; Germanistik; Heidelberg; Jena; Laband; Lehnrecht; Leipzig; Mittermaier; Öffentlichen Rechts; Puchta; Rechtswissenschaft; Tübingen; Universität;

Schlagwörter

Dem Stichwort Gerber, Karl Friedrich Wilhelm (1823–1891) sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Exekutive; Neuzeit; Person; Sachsen;

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