Graeca non leguntur (Band II)

Auszug aus dem Inhalt von Graeca non leguntur

Die Maxime G. bezieht sich auf die Praxis ma. Juristen, griech. Text zu übergehen. Sie kennzeichnete die Arbeit der hochma. Glossatoren und Konsiliatoren (Kommentatoren) bis zum Aufkommen des Humanismus. Griech. Passagen wurden in Vulgatausgaben der justinianischen Sammlung (Corpus Iuris Civilis) gestrichen oder übersetzt. So wurden die Texte in Europa als Ius Commune ohne die griech. Abschnitte rezipiert; an die Stelle der griech. Novellen trat insoweit das Authenticum (Authenticae). Zur

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Verweise

Graeca non leguntur verweist auf folgende Stichwörter

Authenticae; Corpus Iuris Civilis; Europa; Glossatoren; Humanismus; Ius Commune; Kommentatoren;

Schlagwörter

Dem Stichwort Graeca non leguntur sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Rechtsregel und Rechtssprichwort; Rezeption;

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