Greifswald (Band II)

Auszug aus dem Inhalt von Greifswald

Die Hanse- und Universitätsstadt in Vorpommern entstand um 1241 als Marktsiedlung des Klosters Eldena am Südufer des Flusses Ryck. Die Entwicklung der 1250 mit Lübischem Recht bewidmeten Stadt wurde durch den eigenen Hafen und die nahe gelegenen Salzquellen begünstigt. G. engagierte sich nachweislich seit 1293 im Wendischen Quartier der Hanse und nutzte den Rechtszug an den Lübecker Oberhof rege. 1348 wurde G. Sitz eines Generaloffizials (Offizial) des Bistums Kammin. Den nach der

[...]

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Verweise

Greifswald verweist auf folgende Stichwörter

Beisitzer; Beseler; Bistums; Gerichtsverfassung; Hafen; Hanse; Hofgerichts; Juristenfakultät; Kirchenordnung; Klosters; Konsistorium; Landgerichte; Lübischem Recht; Mevius; Oberappellationsgericht; Oberhof; Offizial; Oldendorp; Pommerns; Preußen; Provinzen; Rechtszug; Reformation; Reichsjustizgesetzen; Spruchkollegium; Stadt; Universität;

Referenzen

Folgende Dokumente beziehen sich auf das Stichwort Greifswald:

Abecedarien; Beseler, Georg (1809–1888); Bugenhagen, Johannes (1485–1558); Gerichtsmedizin; Heck, Philipp (1858–1943); Jacobi, Erwin (1884–1965); Juristenfakultäten;

Schlagwörter

Dem Stichwort Greifswald sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Deutschland; Hanse; Stadt; Universitätsstadt;

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