Hartmann von Aue (um 1160–um 1210) (Band II)

Auszug aus dem Inhalt von Hartmann von Aue (um 1160–um 1210)

Dichter der mhd. Blütezeit, ritter, dienstmann zOuwe, stammte vom Oberrhein (Eglisau, Insel Reichenau?). Er ist in der Weingartner und in der Manessischen Liederhs. mit einem Wappen abgebildet, das im Schildbuch des Klosters Reichenau dem Ministerialengeschlecht (Ministeriale, Ministerialität) der Herren von Wespersbühl (Thurgau) zugeschrieben wird. H.s Werk umfasst epische Großdichtung (die Artusromane Erec und Iwein), erbaulich-novellistische Kleindichtung [...]

Verweise

Hartmann von Aue (um 1160–um 1210) verweist auf folgende Stichwörter

Adel; Anklage; Bahrprobe; Beyerle; Bilderhandschriften; Buße; Delikt; Dichtung und Recht; Ehe; Eideshelfer; Erbrecht; Fehr; Formstrenge; Freibauern; Gebärden; Gerüfts; Grafen; Hochzeitsbräuche; Inzests; kanoni„schen Rechts; Klage; Klosters; Kreuzzug; Ministeriale, Ministerialität; Recht; Rechtsquellen; Rechtssprache; Rechtssymbolik, Rechtssymbole; Richter; „Sachsenspiegel“; Schuld; Stände, Ständewesen; Tod; Urteil; Vormundschaft; Wappen; Zeugnis; Zweikämpfe;

Schlagwörter

Dem Stichwort Hartmann von Aue (um 1160–um 1210) sind folgende Schlagwörter zugewiesen:

Dichtung; Mittelalter; Person;

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