Kurzportrait Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)

Unter Rechtshistorikern und Historikern gilt das „Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)" als Standardwerk. Über 5.000 Stichwörter präsentieren weitgehend die Summe des Wissens über die Geschichte des Rechts. Für die Neuauflage wurden zahlreiche neue Stichwörter aufgenommen. Auch wenn Mittelalter und Frühe Neuzeit unverändert einen gebührenden Platz einnehmen, werden stärker als zuvor die neuere und neueste Rechtsgeschichte sowie die Rechtsgeschichte einzelner europäischer Länder berücksichtigt. Sämtliche Informationen wurden von bisher über 420 Wissenschaftlern fundiert recherchiert und wissenschaftlich seriös aufbereitet. Die komplexe interdisziplinäre Zusammenarbeit von Rechtshistorikern mit Philologen, Historikern, Volkskundlern, Kulturwissenschaftlern und Theologen verhilft der 2. Auflage zu einer noch größeren Spannbreite.

Die digitale Fassung des „Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)" ermöglicht durch ein Verweissystem innerhalb des Werkes und zahlreiche weitere Suchfunktionen ein besonders komfortables Arbeiten.

Die „Stiftung Rechtsstaat Sachsen-Anhalt e. V. ” unterstützt die Erarbeitung der Neuauflage.

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