Schon in prähist. Zeit wurden F.e, zumindest Gräberfelder (Grab), angelegt. Im antiken Persien umhegte man die Totenäcker mit einem Faden, um sie so zu schützen. Tacitus u. andere Chronisten des Altertums berichten dagegen, dass in Germanien die Toten mit allem, was ihnen teuer war, verbrannt wurden (Germania 27,1). Unter dem Einfluss des Christentums wurden die Toten wie Christus in der Hoffnung auf Auferstehung begraben (Begräbnis), u. zwar zunächst in oder wenigstens an Kirchen. Der ...
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