Auszug aus dem Inhalt von Geffcken, Heinrich (1865-1916)
Professor für Dt. Rechtsgeschichte u. Kirchenrecht in Rostock u. Köln; führender Vertreter des nationalliberalen Kulturprotestantismus. (Otto Wilhelm) Heinrich G. entstammte einer führenden Familie Hamburgs. Sein Vater Friedrich Heinrich Geffken, Diplomat u. Professor für Staats- u. Völkerrecht in Straßburg, gab die „Kronprinzenbriefe“ des späteren Kaisers Friedrich III. heraus. Sein Großvater Heinrich Geffcken war Senator in Hamburg. G. studierte ab 1885 Geschichte u. Rechtswiss., ...
Schlagwörter
Dem Stichwort Geffcken, Heinrich (1865-1916) sind folgende Schlagwörter zugewiesen:
Ihr Zugang zur Datenbank "Handw?rterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte"
Sie sind bereits Kunde der Datenbank "Handw?rterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde der Datenbank "Handw?rterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.