I. wurde von ca. 870–930 n.Chr. besiedelt. Die Landnehmer kamen zumeist aus Norwegen, aber auch aus dem anglokelt. Raum. Um 930 wurde als oberste staatliche Instanz das Allthing (Ding) gegründet, doch ohne Staatsoberhaupt, da man eine Zentralgewalt ablehnte. Von dieser Staatsordnung mussten die Isländer aber im 13. Jh. abgehen, als sie mit dem Alten Pakt (1262–1264) den norwegischen König als Monarchen anerkannten. 1319 kam es zur Union zwischen Norwegen und Schweden. 1380 fiel Norwegen ...
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