Als K. ist die Krone in der Form zu definieren, die Ks. Karl IV. getragen hat, nämlich ein Kronenreifen mit einem Hochbügel, der sich von der Stirn zum Nacken wölbt, darunter die liturgische Mitra (vgl. Karlstein, Marienkapelle, Votivbild des Prager Ebf. Očko von Vlašim, Prag, Nationalgalerie u.a.m.). Sie wurde in leicht veränderter Form von den habsburgischen Ks. Friedrich III., Maximilian I. und deren Nachfolgern getragen. Ks. Rudolph II. ließ für sich in Prag 1602 eine prunkvolle ...
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