Konstantin der Große (reg. 324–337) ließ seit 324 Byzantion (Βυζάντιoν) zu einer neuen Kaiserresidenz Residenz) ausbauen und in Konstantinoupolis (Κωνσταντινoúπoλις) umbenennen (330 eingeweiht). Wirklicher Sitz des Kaisers und damit „Hauptstadt“ wurde K. aber erst im ausgehenden 4. Jh. und in diesem Zusammenhang auch in großem Stil ausgebaut (als Neues Rom). Auch in kirchl. Hinsicht erlebte K. eine Aufwertung, wobei insbes. das 2. Ökum. Konzil (381; ...
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