Abgeleitet vom Namen der Einwohner von Cahors, einem Zentrum des südfranz. Geldverkehrs, werden unter K. bald allgemein christl. Geldverleiher u. -wechsler (v.a. nordital. Herkunft) verstanden. Sie begegnen in Städten Frankreichs und Englands, dann, insbes. vom 13. bis ins 16. Jh., auch in Deutschland, v.a. entlang des Rheins von den Niederlanden bis in die Schweiz. Wie die (urkdl. oft tautologisch genannten) Lombarden waren die Cauwercini, Gauwerschin oder Kawerziner mal (insbes. vom Adel) ...
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Dem Stichwort Kawerschen, Kawerzen ist folgendes Schlagwort zugewiesen:
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