Das L. stellt in möglichst leicht verständlicher, meist alphabetischer Ordnung das Wissen der eigenen Zeit eines Verfassers bzw. mehrerer Verfasser zusammen. Es eignet sich daher vorzüglich als hist. Quelle. Auf Grund ihrer nur beschränkten Nutzung ist allerdings auch die Geschichte des L.s unzureichend erforscht. I. Antike 1. Der Ausdruck L. findet sich zuerst bei Photios von einem Werk des 5. Jh. Häufig werden danach Wörterbücher als lexeis und Wörterverzeichnisse als glossai ...
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