Bis heute wird B. auch in einer kulturellen und emotionalen Bedeutung erfasst (Schenda 205ff.). Es wurde erstens in den antiken Qu. ebenso wie im AT (vgl. Rüsche) oder in den germ. Sprachen (Beck) als Lebenskraft und damit als „Seele“ des Leibes (Fleisches) angesehen, das deshalb den Göttern/Gott gehörte (vgl. 3. Mose 17, 11; 5. Mose 12, 23; Ecclesia non sitit sanguinem). Das B. besiegelte den Bund des Mose mit Gott (2. Mose 24,6ff.) wie auch als das B. des sich opfernden Gottessohnes ...
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