Bei R. handelt es sich um den nur aus wissenschaftshistorischen Gründen beibehaltenen Namen des trotz aller Kontroversen unbekannt gebliebenen Autors einer wohl im 14. Jh. oder in der 2. H. des 13. Jh. entstandenen Summa legum brevis, levis et utilis, die in mehreren Handschriften aus dem
R.s Hauptwerk Tractatus de Regimine seculari et ecclesiastico war eines der ersten dt. Lehrbücher des öffentlichen Rechts. Das
B. oder Beliar ist ein Angehöriger der Finsternis, ein Teufel (2. Kor 6,15), nach apokrypher Überlieferung ein Anführer der Dämonen, gar der Antichrist. In dieser Rolle wird er der Kläger gegen Jesus in einer umfangreichen Lehrschrift zum röm.-kan. Prozess, Lis Christi et Belial judicaliter
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